So überlistet das Coronavirus unser Immunsystem

Das gemeine Coronavirus unterdrückt unser Immunsystem. Ein kleiner Überblick über die coolsten viralen Mechanismen und was das für die „Impfung vs. Infektion“-Debatte bedeutet, in einem gewohnt wissenschaftlichen wie unterhaltsamen Video des Wiener Molekularbiologen, Hardrockschlagzeugers und ORF-"Science Busters" Martin Moder, PhD.


Omikron-Maßnahmenpaket im Burgenland

 1. Weiterer Ausbau des Impfangebots 

Die Wissenschaft geht derzeit davon aus, dass die dritte Impfung mit den bekannten Impfstoffen den bestmöglichen Schutz bietet. Im Burgenland wird der Fokus beim Impfen auf die dritte Impfung gelegt, um die Bevölkerung bestmöglich zu schützen. Neben den niederschwelligen Angeboten in den Arztordinationen und den offenen Impftagen in unseren BITZ (Burgenländischen Impf- und Testzentren) wurden auch mit mobilen Teams in den Gemeinden rund 6.000 Personen geimpft. Diese Aktion wird ab dem 18. Jänner wieder aufgenommen.

Bei den Impfungen nimmt das Burgenland seit Monaten eine Spitzenposition ein: Knapp 80% der Bevölkerung hat zumindest eine Impfung erhalten, fast jeder zweite Burgenländer/ jede zweite Burgenländerin hat bereits den dritten Stich - der Bundesschnitt ist hier um 7% niedriger. (Stand 4.1.2022)

2. Schutz der kritischen Infrastruktur 

Das Land Burgenland hat in den letzten Wochen ein Konzept erstellt, um vor allem die kritische Infrastruktur des Landes bestmöglich zu schützen. Mit einem engmaschigen Testangebot sollen Infektionsketten unterbrochen und so die Ausbreitung verlangsamt werden, um einen gleichzeitigen Personalausfall zu verhindern: 

Unternehmen/Bereiche (verpflichtende Tests mittels Verordnung):

  • Krankenhäuser 
  • Altenwohn- und Pflegeheime, Hauskrankenpflege sowie Behinderteneinrichtungen 
  • Amt der Burgenländischen Landesregierung 
  • Landesholding inkl. sämtlicher Tochterunternehmen 

Testintervalle lt. Verordnung für Krankenhäuser, Altenwohn- und Pflegeheime, Hauskrankenpflege und Behinderteneinrichtungen: 

Ungeimpfte: 
täglicher Antigentest ehestmöglich bei Dienstantritt + PCR-Test mit 48 h Gültigkeit (somit bis zu 3 Tests pro Woche) 
Geimpfte (2-fach & 3-fach): 
täglicher Antigentest ehestmöglich bei Dienstantritt + 2 PCR-Tests pro Woche (72 h Gültigkeit) 
Besucherregelung in Krankenhäusern: PCR-Test mit max. 48 h Gültigkeit 

Testintervalle lt. Verordnung für Amt der Bgld. Landesregierung und Landesholding inkl. sämtlicher Tochterunternehmen: 

Ungeimpfte:
täglicher Antigentest ehestmöglich bei Dienstantritt (nicht im Homeoffice) + PCR-Test mit 48 h Gültigkeit (somit bis zu 3 Tests pro Woche)
Geimpfte (2-fach & 3-fach):
täglicher Antigentest ehestmöglich bei Dienstantritt + 1 PCR-Test pro Woche 

Die neue Verordnung ist ab 10. Jänner 2022 gültig und gilt vorerst für 4 Wochen.

Für eine sichere Rückkehr an Schulen: 

  • Schülerinnen und Schüler werden dringend dazu aufgerufen, vor der Rückkehr an die Schulen einen PCR-Test zu machen. Dieser sollte zum Schulstart nicht länger als 48h zurückliegen. Die PCR-Testung erfolgt über das Screening-Programm „Gurgeln daheim“. 
  • Für den Erhalt eines PCR-Gurgeltestkits ist die Registrierung in der Web-App auf der Internetseite https://test.zmdx.at erforderlich. Dies ist entweder durch die Schülerin/den Schüler oder durch Erziehungsberechtigte möglich. 
  • Die Abholung ist in allen Sparfilialen und ausgewählten Apotheken im Burgenland möglich. Abgabestationen sind alle Sparfilialen, ausgewählte Apotheken und Krankenanstalten im Burgenland. Unter folgendem Link finden Sie die Liste aller Abhol- und Abgabestationen im Burgenland: Abhol- und Abgabestationen
  • Um eine gesicherte Auswertung des PCR-Testergebnisses zu gewährleisten und sicherzustellen, dass das Testergebnis bei Schuleintritt am 10.1.2022 nicht älter als 48 h ist, ist die Probe in der Abgabestation am Samstag, den 08.1.2022 bis 15 Uhr abzugeben. 
  • Durch dieses Angebot können im Burgenland vor Schulbeginn rund 34.000 Kinder getestet werden. 


Für eine sichere Rückkehr in Kindergärten: 

  • Für die Ferienzeit wurden den Eltern Antigen-Lollipop-Tests mitgegeben, um die Feiertage möglichst sicher zu verbringen. 
  • Den Eltern wurden außerdem zwei Lollipop-PCR-Tests pro Kind mitgegeben, damit vor Rückkehr in den KIGA zuhause getestet werden kann. 
  • Die Eltern werden gebeten, ihre Kinder nach den Ferien getestet in die Betreuungseinrichtungen zu bringen. 
  • Die Abgabestellen sind wie auch in den Schulen alle Sparfilialen, ausgewählte Apotheken und Krankenanstalten im Burgenland. 

So gut wirken FFP2-Masken

Eine Studie des deutschen Max-Planck-Instituts belegt: Gut sitzende Schutzmasken senken das Risiko einer COVID-Ansteckung massiv

Sogar drei Meter Abstand schützen nicht. Selbst bei dieser Distanz dauert es keine fünf Minuten, bis sich eine ungeimpfte Person, die in der Atemluft eines Corona-infizierten Menschen steht, mit fast 100prozentiger Sicherheit ansteckt. Das ist die schlechte Nachricht.

Die gute Nachricht ist: Wenn beide gut sitzende medizinische oder noch besser FFP2-Masken tragen, sinkt das Risiko drastisch.

Wie gut, welche Masken bei welcher Trageweise schützen, hat ein Team des Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation in der Universitätsstadt Göttingen im deutschen Bundesland Niedersachsen in einer Studie untersucht. Dabei bestimmten die Forschenden für zahlreiche Situationen das maximale Infektionsrisiko und berücksichtigten einige Faktoren, die in ähnlichen Untersuchungen bisher nicht einbezogen wurden.

Es kann sehr schnell gehen ...

„Wir hätten nicht gedacht, dass es bei mehreren Metern Distanz so schnell geht, bis man aus der Atemluft eines Virusträgers die infektiöse Dosis aufnimmt“, sagt Eberhard Bodenschatz, Direktor am Max-Planck-Institut für Dynamik und Selbstorganisation. Denn auf diese Distanz hat sich die Atemluft schon kegelförmig im Raum verbreitet; entsprechend verdünnt werden die infektiösen Partikel. Die besonders großen und damit besonders virusreichen Partikel fallen zudem schon nach einer kurzen Strecke durch die Luft zu Boden.

„Trotzdem haben wir in unserer Studie auch in drei Metern Entfernung noch ein enormes Ansteckungsrisiko festgestellt, wenn man Infizierten mit einer hohen Viruslast für ein paar Minuten begegnet und keine Maske trägt“, sagt Eberhard Bodenschatz. Solche Begegnungen sind etwa in Schulen, Gaststätten, Clubs unvermeidbar.

Alle Masken schützen

So hoch das Infektionsrisiko ohne Mund-Nasenschutz auch ist, so effektiv schützen medizinische oder FFP2-Masken. Die Studie untermauert, dass FFP2- oder KN95-Masken infektiöse Partikel besonders wirkungsvoll aus der Atemluft filtern – vor allem wenn sie an den Rändern möglichst dicht abschließen.

Beide mit FFP2, die passen: ein Promille Infektionswahrscheinlichkeit 

Tragen sowohl die infizierte als auch die nicht-infizierte Person gut sitzende FFP2-Masken, beträgt das maximale Ansteckungsrisiko nach 20 Minuten selbst auf kürzeste Distanz kaum mehr als ein Promille. Sitzen ihre Masken schlecht, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Infektion auf etwa vier Prozent.

Tragen beide gut angepasste OP-Masken, wird das Virus innerhalb von 20 Minuten mit höchstens zehnprozentiger Wahrscheinlichkeit übertragen. Die Untersuchung bestätigt zudem die intuitive Annahme, dass für einen wirkungsvollen Infektionsschutz vor allem die infizierte Person eine möglichst gut filternde und dicht schließende Maske tragen sollte.

Außerhalb des Labors ist das Risiko noch kleiner

Die Ansteckungswahrscheinlichkeiten, die das Max-Planck-Team ermittelt hat, geben jeweils die obere Grenze des Risikos an. „Im täglichen Leben ist die tatsächliche Infektionswahrscheinlichkeit sicherlich 10- bis 100-mal kleiner“ sagt Eberhard Bodenschatz. Denn die Luft, die an den Rändern aus der Maske strömt, wird verdünnt, sodass man nicht die gesamte ungefilterte Atemluft abbekommt. Das haben wir aber angenommen, weil wir nicht für alle Situationen messen können, wieviel Atemluft eines Maskenträgers bei einer anderen Person ankommt, und weil das Risiko so konservativ wie möglich berechnen wollten“, erklärt Bodenschatz. „Wenn unter diesen Bedingungen sogar das größte theoretische Risiko klein ist, ist man unter realen Bedingungen auf der ganz sicheren Seite.“

Für den Vergleichswert ohne den Schutz einer Maske fällt der Sicherheitspuffer jedoch deutlich kleiner aus. „Für eine solche Situation können wir die Virusdosis, die eine ungeschützte Person einatmet, mit weniger Annahmen bestimmen“, sagt Mohsen Bagheri, der als Forschungsgruppenleiter am Max-Planck-Instituts für Dynamik und Selbstorganisation an der aktuellen Studie maßgeblich beteiligt war.

Was, wenn die Maske schlecht sitzt?

Das Institut hat bei seinen Berechnungen des Ansteckungsrisikos einige Faktoren berücksichtigt, die in vergleichbare Abschätzungen bishr nicht eingeflossen sind. So haben die Forschenden untersucht, wie ein schlechter Sitz der Maske den Schutz schwächt und wie sich das verhindern lässt. „Die Membranen von FFP2- oder KN95-Masken, aber auch von manchen medizinischen Masken filtern extrem effektiv“, sagt Mohsen Bagheri. „Das Ansteckungsrisiko wird dann von der Luft, die an den Rändern der Maske aus- und einströmt dominiert.“ Dazu kommt es, wenn der Rand der Maske nicht dicht am Gesicht anliegt. In aufwendigen Versuchen haben Bagheri, Bodenschatz und ihr Team gemessen, in welcher Größe und Menge Atempartikel an den Rändern unterschiedlich gut sitzender Masken vorbeiströmen. „Eine Maske lässt sich an die Gesichtsform hervorragend anpassen, wenn man ihren Metallbügel vor dem Aufsetzen zu einem abgerundeten W biegt“, sagt Eberhard Bodenschatz. „Dann gelangen die ansteckenden Aerosolepartikel nicht mehr an der Maske vorbei, und auch Brillen beschlagen nicht mehr.“

Trageweise macht einen Unterschied

Auch wenn die detaillierte Analyse der Göttinger Max-Planck-Forscher zeigt, dass dicht abschließende FFP2-Masken im Vergleich zu gutsitzenden OP-Masken 75 mal besser schützen und die Trageweise einer Maske einen deutlich Unterschied macht: Auch medizinische Masken reduzieren das Ansteckungsrisiko schon deutlich im Vergleich zu einer Situation ganz ohne Mund-Nasenschutz. „Deshalb ist es so wichtig, dass die Menschen in der Pandemie eine Maske tragen“, sagt Mohsen Bagheri. 

Quelle: Wie gut schützen FFP2- und KN95-Masken vor einer Coronainfektion? | Max-Planck-Gesellschaft (mpg.de)

Foto: krages.at


"Off-label-Impfung" – was ist das? Darf man das?

Rasche Antwort: Ja, wenn man Ärztin oder Arzt ist – und wenn man vorher umfangreich aufklärt

"Mein Freund in der Klasse ist erst zehn, aber seine Mama ist Ärztin und hat ihn schon geimpft."
Solche und ähnliche Erzählungen haben Eltern von ihren Kindern im Herbst 2021 immer wieder gehört.
Oder: Die Stadt Wien hat recht früh Kinderimpftermine vergeben, aber "off-label" ...

Viele werden sich gefragt haben: Was heißt eigentlich "off-label"? Und: Sind solche Impfungen erlaubt?

Zunächst: "Off-label" übersetzt man aus dem Englischen direkt mit "außerhalb der Etikette", sinngemäß mit  "außerhalb der Zulassung" oder "außerhalb des vorgesehenen Anwendungsbereiches". Der Begriff wird nicht nur in Zusammenhang mit Impfungen, sondern mit allen Medikamenten gebraucht. Solche Übersetzungen verunsichern Nicht-Fachleute mitunter. 

Darf man das also? Dazu muss man wissen: Impfungen oder eben auch Medikamente allgemein werden von der Europäischen Arzneimittelbehörde EMA nach Prüfung der vom Hersteller eingebrachten wissenschaftlichen Studien für einen bestimmten Zweck zugelassen. In der Zulassung ist auch das Alter der Menschen enthalten, die das Mittel anwenden sollen.

Aber: Im Rahmen der sogenannten Therapiefreiheit dürfen Ärztinnen und Ärzte aufgrund ihrer fachlichen Kompetenz ein bestimmtes Medikamentoder einen Impfstoff Ihren Patientinnen und Patienten zur Anwendung vorschlagen. Kurz gesagt: Ja, Ärztinnen und Ärzte dürfen "off-label" impfen.

Aufklärungspflicht

Aber dazu kommen auch strengere gesetzliche Verpflichtungen für die Medizinerinnen und Mediziner: Wenn sie etwa einen Impfstoff "off-label" einsetzen, dann haben sie eine erhöhte gesetzliche Pflicht zur Aufklärung, die alle möglichen Risiken für Nebenwirkungen und Impfschäden offen beim Namen nennen muss.

Deswegen sollte man auch mehr Zeit einplanen, wenn man sich etwa bei einem burgenländischen Impfzentrum für eine Kinderimpfung einen Termin reserviert. Die anwesenden Kinderärztinnen und Kinderärzte, Allgemeinmedizinerinnen und -mediziner wollen und müssen sich mehr Zeit für Eltern und Kinder nehmen, als wenn es um die Impfung von Erwachsenen geht – so lange die Impfung als "off-label" eingstuft wird. Selbstverständlich müssen die Eltern der Impfung von Kindern zwischen 5 und 12 Jahren schriftlich zustimmen.

Empfehlung und Kindermischung

Warum gilt nun die Kinderimpfung mit BioNTech/Pfizer (Handelsname: "Comirnaty") noch immer als "off-label", obwohl die EMA bereits die Empfehlung ausgesprochen hat, dass sich Kinder ab 5 Jahren damit schützen lassen können – mit einem Drittel der Impfdosis von Erwachsenen? Der Grund ist der folgende: Die EMA hat zunächst eine Empfehlung abgegeben, und übermittelt diese dann an die Europäische Kommission. Diese hat die Letztentscheidung, es gilt aber als sicher, dass sie der Empfehlung folgt.

Darüber hinaus hat der Hersteller zugesichert, spezielle "Kindermischungen" abzufüllen und rund um den Jahreswechsel 2021/22 an die EU-Staaten auszuliefern. Die Inhaltstoffe sind die gleichen wie bei den Impfstoff-Behältern ("vials") für Über-12-Jährige und Erwachsene, er ist nur entsprechend vorverdünnt. Das macht die Handhabung für die Impfärztinnen und -ärzte einfacher. 

Zwei Stiche, drei Wochen Abstand

Erwachsene und für Minderjährige ab 12 Jahren ist der Impfstoff seitens der EMA bereits länger schon frei gegeben, seit Dezember 2020 beziehungsweise seit Mai 2021. Der Impfstoff für die Jüngeren ist der gleiche: Bei Erwachsenen sind es 30 Mikrogramm, für Kinder unter zwölf Jahren entschied man sich nach Abschluss einer Studie mit mehr als 2000 Kindern für zehn Mikrogramm. Wie auch bei der älteren Gruppe braucht man zwei Stiche in den Oberarm, im Abstand von drei Wochen. Von COVID genesene Kinder dürfen übrigens 28 Tage nach der Gesundschreibung impfen gehen.

Wirksamkeit: 91 Prozent

In dieser Studie hat Biontech/Pfizer auch festgestellt, dass "keine schweren impfbedingten Nebenwirkungen beobachtet worden" seien. Aufgetreten seine lediglich "milde und vorübergehende Reaktionen" wie Fieber, Schmerzen am Einstich, Müdigkeit oder Kopfschmerzen. Diese seien üblicherweise nach ein paar Tagen vorbei, so die EMA. Die Impfung sei sicher und effektiv, lautet das Fazit der Studienautoren. Die EMA hat die Studien eingehend geprüft, bevor sie den Impfstoff frei gegeben hat. Die Forscher beziffern die Wirksamkeit des Impfstoffs auf 91 Prozent. 


"So viel Geimpfte im Spital ...!" oder: Statistiken richtig lesen

Menschen, die den COVID-19-Impfungen skeptisch gegenüber stehen, argumentieren immer wieder auch so: "Die Schutzimpfung kann ja gar nicht schützen, weil gleich viele Ungeimpfte wie Geimpfte in den Spitälern liegen." Warum sie damit – gerade im Burgenland mit seiner hohen Impfrate – sowas von falsch liegen, erklärt auf eine gleichsam wissenschaftliche wie unterhaltsame Weise der Wiener Molekularbiologe, Hardrockschlagzeuger und ORF-"Science Buster" Martin Moder, PhD.

Schauen Sie sich das an. Es bleibt zu hoffen, es wird manchen weniger das Geimpfte als vielmehr der Knopf aufgehen, wenn man die Statistik versteht ... und man noch dazu lernt, was ein "Prävalenzfehler" ist.


Informationen vom Fach statt Fake-News

Weil viele Falschinformationen rund um die Corona-Impfung überall die Runde machen: Am besten sich einfach bei Fachleuten informieren! Dr. Kathrin Gibiser, Fachärztin für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, und Primar Dr. Alexander Albrecht, Leiter der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie im KRAGES-Krankenhaus Oberwart, beantworten in diesem Video Fragen von Moderatorin Nora Schleich rund um die Corona-Impfung.


Corona-Impfung und Fruchtbarkeit (girls edition)

Im Interview: Dr. Simone Gutmann, Oberärztin an der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus Oberpullendorf


Corona und Kinderwunsch (boys edition)

Im Interview: Dr. Martin Fabsits, Primar an der Abteilung für Gynäkologie und Geburtshilfe im Krankenhaus Oberpullendorf


Weiterführende Informationen

Gesicherte Informationen zu weiteren wichtigen Fragen rund um die Impfung, die Wirkung der Impfstoffe und die Impfung spezieller Personengruppen wie Jugendlicher oder Schwangerer finden Sie auf den folgenden Seiten:

Sind Sie weiterhin unsicher, so sprechen Sie doch mit Ihrem Hausarzt, ob eine Corona-Impfung für Sie in Frage kommt.