Herzlich willkommen auf burgenlandimpft.at!

Ein Service des Landes Burgenland

Hier erfahren Sie mit wenigen Klicks, wo und wie Sie sich rasch und umkompliziert im Burgenland gegen eine COVID-19-Erkrankung impfen lassen können, wo sie sich testen lassen können sowie wann die Burgenländischen Impf- und Testzentren (BITZ) geöffnet haben (bis 31. März 2022). Weiters finden Sie aktuelle Informationen – etwa zum Impfen von Kindern, über die Wirksamkeit von Masken sowie über irreführende Impfmythen.

Der burgenländische Weg durch die Pandemie. Gemeinsam, sicher, solidarisch.

Impfen COVID-19-Impfangebot

SMS-INFOS Neu bei Behördentests

BITZ noch bis 9. April

CT-WERT Abfrage

 

Jetzt wird das dritte Mal g'impft!

Mehr als 6 von 10 Burgenländerinnen und Burgenländer sind bereits "geboostert"

Der Impfschutz lässt nach dem zweiten Stich nach einigen Monaten wieder nach. Eine Auffrischungsimpfung ("Drittstich", "Booster") verbessert den Schutz vor einer COVID-19-Erkrankung deutlich. Im Burgenland werden derzeit die Impfstoffe von Biontech/Pfizer, Moderna (für Über-30-jährige) und seit März 2022 auch jener von Novavax (erster in der EU zugelassener "Totimpfstoff") verwendet.

Das österreichische Nationale Impfgremium empfiehlt folgendes: 

  • Alle Personen ab 18 Jahren können 4 Monate nach ihrer Vollimmunisierung (2. Stich) mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer, Moderna und AstarZeneca eine Auffrischungsimpfung erhalten.
  • Alle Personen im Alter von 12 bis 17 Jahren können 6 Monate nach ihrer Vollimmunisierung (2. Stich) mit den Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna eine Auffrischungsimpfung erhalten.
  • Personen, die eine Dosis des Impfstoffs Janssen (Johnson & Johnson) erhalten haben, können sich 28 Tage nach dem Stich eine Auffrischungsimpfung holen.
  • Genesene, die eine Impfung erhalten haben, werden wie Personen mit 2 Impfungen angesehen. Eine weitere Impfung kann ab 4 Monaten und soll ab 6 Monaten danach verabreicht werden.

Das Burgenland konnte dank des landesweiten Angebotes, der umfassenden Informationen und der positiven Anreize rasch vergleichsweise hohe Impfquoten erreichen.